Nicht-durchsuchbare PDF-Dateien in DEVONthink finden

Wer seit mehreren Jahren PDFs ablegt, stößt immer wieder auf alte Dateien, die keinen Text-Layer haben. Wenn du DEVONt­hink benutzt, gibt es einen einfa­chen Weg diese nicht-durch­such­baren PDFs anzu­zeigen.

Als ich vor etwa fünf Jahren ange­fangen habe DEVONt­hink* zu verwenden, hatte ich zahl­reiche PDFs von gescannten Doku­menten, die nicht durch­suchbar waren. Ich hatte sie vorher zum großen Teil in Ever­note, wo das nicht weiter aufge­fallen war, da Ever­note die Daten aufbe­reitet. Mit dem Wechsel zu DEVONt­hink fiel das immer mehr auf. Ich stieß regel­mäßig auf PDFs, die ich vorher in Ever­note über die Voll­text­suche gut finden konnte, nun aber in DEVONt­hink mühselig mit der Hand in der Verzeich­nis­struktur suchen musste.

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WordPress übersetzen — Mein Fazit des Global Translation Day

Letzten Sonntag war der Global Trans­la­tion Day für Word­Press. Im Vorfeld hatte ich schon recher­chiert und gelesen, wie man Plugins selbst über­setzen kann und auch versucht durch Glot­press durch­zu­steigen. Zu Glot­press und den Über­set­zungen dort hatte ich eine Reihe Fragen und hoffte am 24.04.2016 Antworten darauf zu bekommen. Auch den Einstieg bei Slack hatte ich bereits erfolg­reich gemei­stert. Remote sollte ja möglich sein, war ja als welt­weites Event ausge­rufen.

Wegen eines Plugins, für das ich gerne eine Über­set­zung hätte oder auch machen würde, hatte ich schon vor einigen Wochen ange­fangen, mich mit Plugin-Über­set­zung bei Word­Press zu beschäf­tigen. Keine einfache Sache, durch alle Links, Hand­bü­cher, Glossare etc. durch­zu­steigen, wenn man wie ich noch keinerlei Kontakt mit dem Über­setzen von Word­Press hatte. Auch die Ober­fläche von Glot­press ist nicht gerade selbst­er­klä­rend. Daher kam mir der Global Trans­la­tion Day gerade recht.

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Wann brauche ich mehrere Datenbanken in DEVONthink

In DEVONt­hink kannst Du ab der Pro-Version nicht nur eine, sondern beliebig viele Daten­banken anlegen. Hier möchte ich Dir zeigen, welche Vor- und Nach­teile das hat und wann mehrere Daten­banken Sinn machen.

Du kannst mit DEVONt­hink in den Versionen Pro und Pro Office mehrere Daten­banken anlegen* und auf diese Weise Daten vonein­ander trennen. Dabei ist wichtig, dass Du Dir bewusst bist, dass diese Daten dann wirk­lich komplett getrennt sind. Du kannst zB nicht über mehrere Daten­banken hinweg suchen, sondern immer nur in einer Daten­bank. Ebenso greift die AI von DEVONt­hink immer nur inner­halb einer Daten­bank. Ande­rer­seits kannst Du Berech­ti­gungen bei kolla­bo­ra­tivem Arbeiten nur durch verschie­dene Daten­banken reali­sieren.

Diese Eigen­schaften soll­test Du bei der Planung, wie Du mit DEVONt­hink arbeiten möch­test, berück­sich­tigen.

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RSS-Feeds von Podcast-Shownotes mit DEVONthink abonnieren

Podcast-Show­notes sind in vielen Podcast-Apps nahezu unlesbar. Im RSS-Feed stören sie aber zwischen den Neuig­keiten. Das Abo des RSS-Feeds mit DEVONt­hink bringt sie dagegen gleich an die Stelle, wo sie hinsollen — meine Ablage.

Nachdem ich jahre­lang mit Podcasts nicht warm geworden bin, habe ich vor kurzem beschlossen, dem Medium eine zweite Chance zu geben. Mein Haupt­pro­blem war immer, die Zeit zum Hören zu finden. Ich mache das jetzt auf dem Heimweg, den ich zu einem guten Teil zu Fuß zurück­lege. Das bringt es aber so mit sich, dass ich mir parallel zum Hören keine Notizen machen kann. Ist doch auch über­flüssig, mag der ein oder andere denken, dafür gibt es doch die Podcast-Show­notes. Richtig, aber die werden in den von mir verwen­deten Podcast-Apps ziem­lich lausig darge­stellt. Man könnte auch sagen, sie sind dort unlesbar.

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Save PDF to DEVONthink Pro“ — mit nur einem Klick

Wer sich mal zu der Funk­tion “Save PDF to DEVONt­hink Pro” durch­klickt, weiß, dass man das nur einmal am Tag machen möchte. Gerade für die Ablage von Mails, die ich sehr oft über die Druck-Funk­tion mache, habe ich daher nach einer Lösung gesucht, wie ich das schneller und am besten mit nur einem Klick erle­digen kann.

Ein Suche im Netz brachte mich schnell zu verschie­denen Beiträgen, wie dem „Quick­Tipp: Shortcut ‘Drucken nach DEVONt­hink’ einrichten“ von Roadrunner, die beschreiben wie Du Dir einen entspre­chenden Tastatur-Kurz­be­fehl anlegen kannst.

Damit war ich aber noch bei zwei Klicks. Da ich schon eine Weile Keyboard Maestro bei mir instal­liert habe, habe ich mir mit dem neuen Kurz­be­fehl ein simples Macro erstellt, dass die zwei Klicks mit einem erle­digt.

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Papierloses Büro — Review nach zwei Jahren

Inzwi­schen ist es fast zwei­ein­halb Jahre her, dass ich für meine privaten Unter­lagen das papier­lose Büro einge­führt habe. Ich bin selbst über­rascht, wie gut das geklappt hat und wie wenig ich seither geän­dert habe. Trotzdem gibt es ein paar Ände­rungen, die es wert sind erwähnt zu werden.

Weniger Papier

Mit der Einfüh­rung des papier­losen Büros habe ich konse­quent darauf geachtet, dass ich alles was möglich war, auf Emails oder PDFs umge­stellt habe. Die 5–10 Doku­mente pro Woche sind inzwi­schen auf max. 2 Doku­mente auf Papier pro Woche geschrumpft. Das hat zum einen damit zu tun, dass ich sehr gezielt auf diese Optionen geachtet habe. Aber zum anderen auch damit, dass immer mehr Online-Shops und inzwi­schen auch zB Versi­che­rungen anbieten, die komplette Korre­spon­denz elek­tro­nisch abzu­wickeln. Ich kann nur empfehlen, diese Option wann immer möglich zu akti­vieren. Selbst wenn Du keine App wie DEVONt­hink* verwen­dest, ist Spot­light mitt­ler­weile so gut, dass Du alle Doku­mente problemlos auf der Fest­platte wieder­fin­dest.

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Blogposts verwalten

Ein Post über die Verwal­tung von Blog­posts? Das hört sich ein biss­chen schräg an, zumal das Word­press-Backend doch ganz gut ist und sich mit Plugins nach Herzens Lust für die Verwal­tung anpassen lässt. Aber wenn Du genauer darüber nach­denkst, dann geht es bei der Verwal­tung um den gesamten Lebens­zy­klus eines Blogs­post: Idee, Schreiben, Publi­zieren, Archi­vieren.

Ideen für Blogposts verwalten

Für das Sammeln und Verwalten von Ideen für Blog­post eignen sich viele Werk­zeuge. Das können Notiz­pro­gramm mit Webclipper wie Ever­note oder OneNote sein. Das kann die Notiz-App von Apple sein. Oder eine Mindmap. Bei mir ist es wie so oft DEVONt­hink*, in das ich alle meine Anre­gungen erstmal wahllos hinein­kippe und dann immer mal wieder durch­schaue, ob ich aus meinem Sammel­su­rium einen oder mehrere Posts machen kann.

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Meine Backup-Strategie

Ein Backup ist eigent­lich immer eine gute Idee. Eigent­lich auch idea­ler­weise gleich mehrere davon. Ein Backup hilft, wenn man schnell einen neuen Rechner an den Start bringen muss oder wenn die alte Fest­platte abge­raucht ist oder man einfach nur eine einzele Datei versem­melt hat.

verschiedene SchlüsselMit der aktu­ellen Welle der Krypto-Trojaner kommt noch ein weiteres Szenario dazu. Das BSI hat in seiner Pres­se­mit­tei­lung vom 22.02.2016 empfohlen, als vorbeu­gende Maßnahme für den Befall mit einem Krypto-Trojaner, Daten durch regel­mä­ßige Backups auf vom Netzwerk/Computer getrennten Fest­platten zu sichern. Ich nehme das zum Anlass hier mal meine aktu­elle Backup-Stra­tegie vorzu­stellen.

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Ein Wort zu DEVONthink To Go 1.x

Ich habe an verschie­denen Stellen in der Arti­kel­serie DEVONt­hink Import vs. Index geschrieben, dass ich Daten, die ich mobil auf Tablet und Smart­phone bear­beiten möchte, in der Dropbox vorhalte und von dort nach DEVONt­hink hinein indi­ziere. Da fragt sich vermut­lich der ein oder andere, warum ich nicht einfach die App DEVONt­hink To Go 1.x nutze.

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Selbstorganisation

Selbst­or­ga­ni­sa­tion, Selbst­ma­nage­ment, Zeit­ma­nage­ment, Produk­ti­vität — das hört sich erst mal nach Stress an. Für die meisten entsteht vermut­lich im Kopf als erstes der Gedanke, dass es wieder nur darum geht, noch mehr in noch weniger Zeit geschafft zu bekommen. Aber Selbst­or­ga­ni­sa­tion kann auch Frei­räume schaffen.

Warum Selbstorganisation?

Alan Henry, der Editor-in-Chief von Life­hacker, hat es kürz­lich in seinem Post in der „How we work“ Reihe sehr tref­fend beschrieben:

Produc­tivity isn’t about just getting more shit done. It’s about getting the shit you have to get done finished so you can spend more time doing the shit you want to do.”

Mitte 2011 war es bei mir soweit. Mir wurde bewusst, dass mein Leben nur noch aus „sleep, eat, work, repeat“ bestand. Zeit, für all die Dinge, die ich noch in meinem Leben tun wollte, war eigent­lich da, aber die Dinge fielen mir nicht ein, wenn ich gerade Zeit hatte. Das wollte ich ändern und mich selbst besser orga­ni­sieren.

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