DEVONthink Import vs. Index: In der gleichen Datenbank

Im ersten Teil der Arti­kel­serie habe ich beschrieben, dass das Impor­tieren eigent­lich der beste Weg, Daten mit DEVONt­hink zu verwalten. Im zweiten Teil geht es um das Indi­zieren. Aber natür­lich kannst Du auch beide Vari­anten zusammen anwenden. Dabei gilt es die Unter­schiede bei DEVONt­hink Import vs. Index zu beachten, damit das gut funk­tio­niert und Du keine Über­ra­schungen erlebst.

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Bookmarks verwalten

Ganz ehrlich — die Suche nach dem einen perfekten Werk­zeug und dem einen perfekten Work­flow zum Verwalten von Book­marks ist so aussichtslos wie die Suche nach der perfekten Laptop-Tasche. Es kommt immer darauf an, was genau man machen möchte, und meistens braucht man verschie­dene Vari­anten. Das perfekte Tool für alle Lebens­lagen gibt es nicht. Daher haben sich bei mir über die Jahre verschie­dene Work­flows für die Verwal­tung von Book­marks heraus­kri­stal­li­siert, den ich Euch hier vorstellen möchte.

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DEVONthink Import vs. Index: Mit DEVONthink indizieren

Im ersten Teil der Arti­kel­serie drehte sich alles um das Impor­tieren von Daten. Nun hast Du Dir aber beim Lesen viel­leicht gedacht, dass Du eigent­lich alle Deine Daten prima sortiert auf der Fest­platte und in diversen Cloud-Spei­chern liegen hast und daran auch nichts ändern möch­test. Dann kannst Du alter­nativ auch alle Daten „nur“ mit DEVONt­hink indi­zieren und damit trotzdem die Vorteile von DEVONt­hink für Dich nutzen.

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Apple Watch Review — 10 Monate später: Erwartungen an die nächste Generation

Vor zehn Monaten habe ich meine Apple Watch bekommen. Seitdem habe ich sie jeden Tag getragen. Sie ist ein fester Bestand­teil in meinem Leben geworden, auch wenn ich nach wie vor keine Antwort auf die Frage weiß, was genau ich eigent­lich an der Apple Watch mag. Nach fast einem Jahr ist es aber an der Zeit für einen neuen Review und mal zu schauen, was mir gefällt, was nicht und was meine Erwar­tungen an die nächste Genera­tion sind.

Was ich an der Apple Watch mag und regelmäßig nutze

Ich trage die Apple Watch täglich und die Haupt­an­wen­dung No.1 ist tatsäch­lich die Anzeige der Uhrzeit. Bis hierhin unter­scheidet sich die Apple Watch nicht von jeder anderen Uhr. Auf meinem Ziffer­blatt (Modular) habe ich als Kompli­ka­tionen die Akti­vi­täts­ringe, den Timer und die Akku­an­zeige fest einge­stellt. An manchen Tagen schalte ich spontan den Kalender hinzu. Das passiert aber selten (ca. 1x im Monat).

Apple Watch Erwartungen nächste Generation, Zifferblatt "Modular" mit Komplikationen Timer, Aktivität und Akku
Mein Apple Watch Ziffer­blatt “Modular” mit Kompli­ka­tionen Timer, Akti­vität und Akku

Neben den Kompli­ka­tionen sind die Checks mein Haupt­zu­griffsweg. Mit Siri habe ich mich auf der Apple Watch zwar ange­freundet, aber es fühlt sich einfach doof an, in der S-Bahn mit seiner Uhr zu reden. Daher lande ich dann doch meistens bei Knöpfe drücken, scrollen und tippen. In den Checks finden sich dann Apps wie Omni­Focus, Banking, Wetter und Paket-Tracker. Die Workout-App hat leider keinen Check und sie ist daher neben Hue und Huemote die einzige App, die ich regel­mäßig vom Home­screen aus starte.

Inzwi­schen habe ich mich auch mit den Benach­rich­ti­gungen ange­freundet und finde vor allem den Empfang von SMS und iMessages ziem­lich prak­tisch. Und was nach wie vor gilt: Ich habe seit 10 Monaten den Ton an meinem iPhone aus. Meine Welt ist unglaub­lich still geworden und die Taptic Engine ist mein abso­lutes Lieb­lings-Feature.

Was an der Apple Watch verbesserungsfähig ist

Was die Hard­ware angeht, so fallen mir nicht viele Dinge ein, die mich an der Apple Watch stören. Der Akku hält bei mir gut durch. Die Geschwin­dig­keit ist auch in der Regel okay. Aller­dings merke ich hier, dass sowohl Blue­tooth als auch WLAN nicht immer wirk­lich flott sind. Je nach App sehe ich doch immer mal wieder länger einen Lade­balken und das auch zuhause, wo es eigent­lich kein Problem sein sollte.

Am meisten Verbes­se­rungs­po­ten­zial ist für mich bei der Soft­ware von Dritt­an­bie­tern, aber auch von Apple selbst. Es gibt Apps, deren scheinbar einziger Usecase es ist, als App vorhanden zu sein. Als Nutzer fragt man sich, was man damit eigent­lich soll. Kompli­ka­tionen gibt es bei mir für gerade mal 10% aller instal­lierten Apple Watch Apps von Dritt­an­bie­tern. Selbst Checks fehlen oft bei Apps, die darüber gut zu steuern wären. Oder es gibt Checks, die aber nur mehr oder minder nütz­liche Infor­ma­tionen anzeigen und keinerlei Funk­tio­na­lität haben, außer dass sie ein Schnell­start­knopf für die jewei­lige App sind.

Insge­samt habe ich den Eindruck, dass die App-Entwick­lung für die Apple Watch stehen geblieben ist. Mit WatchOS 2 kamen nur wenige span­nende Apps oder Updates. Wer hier für mich aber eine der besten Inte­gra­tionen für die Apple Watch geschafft hat, ist The Omnigroup für Omni­Focus.

Komplikationen, Apple Watch Erwartungen nächste Generation
Kompli­ka­tionen gibt es bei mir für gerade mal 10% aller instal­lierten Apps von Dritt­an­bie­tern — bei 3 von 30.

Aber auch bei den Apple eigenen Apps geht noch was. Die Ziffer­blätter sind immer noch sehr einge­schränkt. Es gibt einige wenige Ziffer­blätter, die viele Kompli­ka­tionen erlauben. Aber etliche andere sind nach wie vor auf Uhrzeit und Datum limi­tiert. Das Datum würde ich hier lieber gegen eine Kompli­ka­tion meiner Wahl austau­schen. Dann wäre ich zufrieden.

Der Workout-App fehlt ein Check und es wäre prima, wenn sie mehr Workout-Arten zur Auswahl bieten würde (zb eine Nutzer-eigene Auswahl der Sport­arten, die die Health-App kennt). Was mir auch nach wie vor fehlt, sind mini­male Auswer­tungs­mög­lich­keiten für die App Akti­vität.

Wirk­lich schade finde ich die winzige Auswahl an Armbän­dern für die Apple Watch Sport mit dem 38mm Gehäuse. Hier passt optisch tatsäch­lich nur das Sport­arm­band, da alle anderen Armbänder Endstücke aus poliertem Edel­stahl haben. Das will so gar nicht zu dem matten Alumi­nium passen. Die einzige Ausnahme wäre das Leder­arm­band mit Schlaufe. Das gibt es aber nur für Gehäuse mit 42mm. Auch wenn die Farb­aus­wahl für das Sport­arm­band inzwi­schen größer geworden ist, ich hätte gerne mehr Mate­ri­al­aus­wahl. Aber deswegen werde ich auch bei einem Upgrade nicht auf polierten Edel­stahl umsteigen.

Fazit

Ich nutze die Apple Watch täglich und bin im großen und ganzen zufrieden. Bei der Hard­ware wäre eine flot­tere Anbin­dung mit WLAN schön. Aber das allein wäre für mich kein Kauf­grund für die nächste Genera­tion der Apple Watch, da ich deut­lich mehr Themen im Soft­ware-Bereich vermisse, die durch neue Hard­ware allein nicht gelöst werden. Statt einer neuen Geräte-Genera­tion wünsche ich mir mehr Enthu­si­asmus bei den App-Entwick­lern.

Dieser Post ist ein Beitrag zur Blog­pa­rade “Was muss die nächste Genera­tion Weara­bles können, um dich zu über­zeugen?” von Matthias.

DEVONthink Import vs. Index: Import nach DEVONthink

Wenn Du mit DEVONt­hink arbei­test, hast Du zwei Wege, auf denen Du Daten in die Daten­bank bekommst: impor­tieren und indi­zieren. Beim Import wird eine Kopie der Datei in die Daten­bank von DEVONt­hink geschrieben, beim Indi­zieren wird nur eine Refe­renz auf eine Datei in die Daten­bank über­nommen. Du kannst mit indi­zierten Dateien inner­halb von DEVONt­hink fast genauso arbeiten wie mit impor­tierten, aber es gibt ein paar Unter­schiede und Verhal­tens­weisen von DEVONt­hink, die Du kennen soll­test. Im ersten Teil dieser Arti­kel­serie dreht sich alles um den Import nach DEVONt­hink.

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Immer wieder gerne — zufrieden mit WordPress

Ich habe vor ein paar Tagen ange­fangen den Blog „geekyor­ga­nizer“ aufzu­räumen, aufzu­fri­schen und in einem zweiten Anlauf endlich mit mehr Leben zu füllen. Bei dem letzten Punkt „mit mehr Leben füllen“ bin ich auf der Suche nach Themen, anderen Blogs, Blog­pa­raden, Veran­stal­tungen und sonstigem auf die aktu­elle Frage bei webmasterfriday.de gesto­ssen: „Wie zufrieden seid ihr mit Word­Press?“

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NaNoWriMo — mobiler Workflow mit Scrivener

NaNo-2015-Participant-Badge-Large-SquareHier geht es zum aktu­ellen Post mit Scri­vener für iOS.

Der dies­jäh­rige NaNo­WriMo steht kurz bevor und auch dieses Jahr wird es für die Scri­vener-Nutzer unter uns keine iOS-Version geben. Ich persön­lich finde das nicht so schlimm, da ich mich bereits in den letzten Jahren damit arran­giert habe, auf dem Mac zu hause mein NaNo­WriMo-Projekt in Scri­vener zu schreiben und zu verwalten und unter­wegs auf dem iPad andere Programm zu nutzen. Ein mobiler Work­flow mit Scri­vener ist gar nicht so schwer einzu­richten, da Scri­vener sehr gute Sync-Optionen bietet.

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14 Tage mit der Apple Watch — ein Review

Am 10. April habe ich morgens gespannt darauf gewartet, dass der Apple Store seine Bestell­tore für die Apple Watch® öffnet. Kurz nach neun habe ich mein Exem­plar vorbe­stellt und gehöre nun zu den glück­li­chen, die gleich am 24.04.2015 ihre Apple Watch erhalten haben.

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Endlich frei — das papierlose Büro (paperless office)

PapierstapelIm Spät­sommer habe ich bei mir das „papier­lose Büro“ einge­führt. Ich hatte mal wieder eine Stunde nach einem Garan­tie­beleg gesucht, nur um dann fest­zu­stellen, dass die Garantie bereits ange­laufen war. Da ich zu der Zeit schon eine Weile DEVONt­hink Pro* benutzt habe und dort auch bereits meine elek­tro­ni­schen Belege abge­legt habe, die per Email oder auf anderem Weg als PDF bei mir rein­tru­deln, war es nur noch ein kleiner Schritt die komplette Ablage zu digi­ta­li­sieren. Ich habe mich dabei von dem eBook “Take Control of Your Paper­less Office” von Joe Kissell inspi­rieren lassen.

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Projektorganisation: Tasks in Omnifocus, Dokumente in DEVONthink

Bei der Inte­gra­tion von DEVONt­hink* in meine Work­flows bin ich über eine prak­ti­sche Option gestol­pert: Man kann ein Projekt in Omni­Focus und eine Gruppe in DEVONt­hink mitein­ander “verlinken”, so dass man von dem Programm, in dem man gerade arbeitet, direkt den rich­tigen Ort im anderen Programm aufrufen kann. Und das Beste: Es funk­tio­niert in beide Rich­tungen auch auf dem iPad! Da macht sogar DEVONt­hink To Go 1 plötz­lich ein biss­chen Spass.

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