Selbstorganisation

Selbst­or­ga­ni­sa­tion, Selbst­ma­nage­ment, Zeit­ma­nage­ment, Produk­ti­vität — das hört sich erst mal nach Stress an. Für die meisten entsteht vermut­lich im Kopf als erstes der Gedanke, dass es wieder nur darum geht, noch mehr in noch weniger Zeit geschafft zu bekommen. Aber Selbst­or­ga­ni­sa­tion kann auch Frei­räume schaffen.

Warum Selbstorganisation?

Alan Henry, der Editor-in-Chief von Life­hacker, hat es kürz­lich in seinem Post in der „How we work“ Reihe sehr tref­fend beschrieben:

Produc­tivity isn’t about just getting more shit done. It’s about getting the shit you have to get done finished so you can spend more time doing the shit you want to do.”

Mitte 2011 war es bei mir soweit. Mir wurde bewusst, dass mein Leben nur noch aus „sleep, eat, work, repeat“ bestand. Zeit, für all die Dinge, die ich noch in meinem Leben tun wollte, war eigent­lich da, aber die Dinge fielen mir nicht ein, wenn ich gerade Zeit hatte. Das wollte ich ändern und mich selbst besser orga­ni­sieren.

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Altpapier

30qm_fruehjahrsputz-02Notiz­zettel, Tele­fon­bü­cher, alte Reise­führer, Bedie­nungs­an­lei­tungen der letzten fünf Fern­seher, die Fern­seh­zeit­schriften des letzen Jahres, alte Kassen­bons… Papier ist ein großer Platz­fresser und etwas, wo das Wegwerfen am wenig­sten weh tut. Jeden Papier­schnipsel, den man in seiner Wohnung in die Finger bekommt, sollte man prüfen und so schnell wie möglich entsorgen. Wer Computer-affin ist, dem fällt das vermut­lich leichter, denn er hat die Mehr­heit dieser Dinge schon digi­ta­li­siert. Wer am Papier hängt, der sollte sich ange­wöhnen, regel­mäßig abzu­heften und auszu­sor­tieren.

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