Selbstorganisation

Selbst­or­ga­ni­sa­tion, Selbst­ma­nage­ment, Zeit­ma­nage­ment, Produk­ti­vität — das hört sich erst mal nach Stress an. Für die meisten entsteht vermut­lich im Kopf als erstes der Gedanke, dass es wieder nur darum geht, noch mehr in noch weniger Zeit geschafft zu bekommen. Aber Selbst­or­ga­ni­sa­tion kann auch Frei­räume schaffen.

Warum Selbstorganisation?

Alan Henry, der Editor-in-Chief von Life­hacker, hat es kürz­lich in seinem Post in der „How we work“ Reihe sehr tref­fend beschrieben:

Produc­tivity isn’t about just getting more shit done. It’s about getting the shit you have to get done finished so you can spend more time doing the shit you want to do.”

Mitte 2011 war es bei mir soweit. Mir wurde bewusst, dass mein Leben nur noch aus „sleep, eat, work, repeat“ bestand. Zeit, für all die Dinge, die ich noch in meinem Leben tun wollte, war eigent­lich da, aber die Dinge fielen mir nicht ein, wenn ich gerade Zeit hatte. Das wollte ich ändern und mich selbst besser orga­ni­sieren.

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Projektorganisation: Tasks in Omnifocus, Dokumente in DEVONthink

Bei der Inte­gra­tion von DEVONt­hink* in meine Work­flows bin ich über eine prak­ti­sche Option gestol­pert: Man kann ein Projekt in Omni­Focus und eine Gruppe in DEVONt­hink mitein­ander “verlinken”, so dass man von dem Programm, in dem man gerade arbeitet, direkt den rich­tigen Ort im anderen Programm aufrufen kann. Und das Beste: Es funk­tio­niert in beide Rich­tungen auch auf dem iPad! Da macht sogar DEVONt­hink To Go 1 plötz­lich ein biss­chen Spass.

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