Papierloses Büro — Review nach zwei Jahren

Inzwi­schen ist es fast zwei­ein­halb Jahre her, dass ich für meine privaten Unter­lagen das papier­lose Büro einge­führt habe. Ich bin selbst über­rascht, wie gut das geklappt hat und wie wenig ich seither geän­dert habe. Trotzdem gibt es ein paar Ände­rungen, die es wert sind erwähnt zu werden.

Weniger Papier

Mit der Einfüh­rung des papier­losen Büros habe ich konse­quent darauf geachtet, dass ich alles was möglich war, auf Emails oder PDFs umge­stellt habe. Die 5–10 Doku­mente pro Woche sind inzwi­schen auf max. 2 Doku­mente auf Papier pro Woche geschrumpft. Das hat zum einen damit zu tun, dass ich sehr gezielt auf diese Optionen geachtet habe. Aber zum anderen auch damit, dass immer mehr Online-Shops und inzwi­schen auch zB Versi­che­rungen anbieten, die komplette Korre­spon­denz elek­tro­nisch abzu­wickeln. Ich kann nur empfehlen, diese Option wann immer möglich zu akti­vieren. Selbst wenn Du keine App wie DEVONt­hink* verwen­dest, ist Spot­light mitt­ler­weile so gut, dass Du alle Doku­mente problemlos auf der Fest­platte wieder­fin­dest.

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Endlich frei — das papierlose Büro (paperless office)

PapierstapelIm Spät­sommer habe ich bei mir das „papier­lose Büro“ einge­führt. Ich hatte mal wieder eine Stunde nach einem Garan­tie­beleg gesucht, nur um dann fest­zu­stellen, dass die Garantie bereits ange­laufen war. Da ich zu der Zeit schon eine Weile DEVONt­hink Pro* benutzt habe und dort auch bereits meine elek­tro­ni­schen Belege abge­legt habe, die per Email oder auf anderem Weg als PDF bei mir rein­tru­deln, war es nur noch ein kleiner Schritt die komplette Ablage zu digi­ta­li­sieren. Ich habe mich dabei von dem eBook “Take Control of Your Paper­less Office” von Joe Kissell inspi­rieren lassen.

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